Das Zehn-Punkte-Programm befasst sich mit ermäßigten Immobilienpreisen, Bauanreizen, der Straffung des Bauplanungsrechts und der Unterstützung von preiswertem Wohnraum. Diese Initiative wird mit der Alliance for Affordable Housing and Building durchgeführt, einer 2014 ins Leben gerufenen BMUB-Kooperation, die zentrale Bauakteure zusammenbrachte, um die Herausforderung steigender Wohnungspreise anzugehen. In der Regel gelten für die Planung, Gestaltung und Ausführung des Bundeslandes, in dem das Bauvorhaben durchgeführt wird, die Bestimmungen des Bundeslandes, in dem das Bauvorhaben durchgeführt wird. Bauprodukte unterliegen den Bestimmungen des Staates, in dem der Hersteller seinen Geschäftsort hat. Ausländische Hersteller ohne Vertretung in Deutschland unterliegen den Bestimmungen des Landes Berlin. Zusätzlich zu den Bemühungen der Regierung unterstützt das Branchenbündnis «Planen und Bauen 4.0 GmbH» auch die Digitalisierung des Bausektors. Für einen Gesamtüberblick über den Bausektor lesen Sie, wie die Einbeziehung neuer Ideen die Lösung für schlechte Lieferung im Bauwesen sein kann. Um mehr darüber zu erfahren, wie Sie Ihre Baumanagementziele erreichen und Ihr Team zu einem effizienteren Prozess führen können, laden Sie sich dieses kostenlose E-Book herunter. Wohnungsgenossenschaften spielen eine große Rolle bei der Zuweisung von Sozialwohnungen und bezahlbaren Mieten.

2017 wird das Ministerium mit 1,5 Milliarden Euro für den Bau und Bau von Sozialwohnungen beginnen, was einer Verdreifachung gegenüber 2015 entspricht. Im Zuge der Überarbeitung wurden die technischen Vorschriften für Bau- und Bauprodukte geändert und in einem Dokument zusammengeführt, die als «Modell» bezeichneten Bestimmungen sind nicht unmittelbar anwendbar, sondern müssen zunächst in Landesrecht umgesetzt werden. Dies kann auf unterschiedliche Weise geschehen: Einige Staaten haben einen Verweis auf das Modell in ihre Bauvorschriften aufgenommen. Andere beziehen sich auf das Modell, jedoch mit Anpassungen. Wieder andere verabschieden ihre eigenen staatlichen Bestimmungen auf der Grundlage des Modells. 2016 betrug das regionale Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Hessen 280 Mrd. EUR und machte damit 9 % des deutschen BIP aus (Eurostat, 2019). Sie ist damit die viertreichste Region, aber deutlich hinter Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg, die mit 21 %, 18 % bzw.

15 % des deutschen BIP (Eurostat, 2019) beiträgt. Gemessen am Wachstum lag die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate Hessens zwischen 2008 und 2017 bei 2,2% und damit unter dem deutschen Durchschnitt von 2,8% (Eurostat, 2019). Beim Wohlstand erreichte das regionale Pro-Kopf-BIP 2017 jedoch 41.300 Euro, was 113 Prozent des deutschen Durchschnitts (36.400 Euro) (Eurostat, 2019) entspricht. Auch Hessen ist eine wichtige Exportregion: Hessen exportierte 2018 umgerechnet 64,3 Mrd. Euro (Statistisches Bundesamt, 2019). Dieser Betrag macht 4,8 % des gesamten deutschen Exports aus und rangiert in Hessen an fünfter Stelle der wichtigsten Exporteure in Deutschland, hinter Baden-Württemberg (19,9 %), Bayern (19,0 %), Nordrhein-Westfalen (19 %). und Niedersachsen (8,8%) (Statistisches Bundesamt, 2019). Diese wichtige Exportmenge wird jedes Jahr durch umfangreiche Bahnverbindungen und den Großflughafen Frankfurt am Main gesteigert. Die regionale Erwerbsbevölkerung belief sich auf 3,12 Mio.

Personen, was einem Anteil von 7,5 % am nationalen Gesamtanteil (2018) entspricht (Eurostat, 2019).