Hallo! Ich werde bereits von meiner Krankenkasse «kontrolliert» (ich bekomme kein Krankengeld mehr) und auch ALG 1 läuft in zwei Wochen aus. Ich habe eine Invalidenrente beantragt, die sich derzeit in einem Einspruchsverfahren befindet. Ich bekomme auch keine HartzIV, weil ich eine kleine Mietwohnung (Mieteinnahmen um 200 Euro netto) besitze, die ich in guten Zeiten gekauft habe. Bekomme ich von der Gruppe wenigstens noch einen Zuschuss für meine Krankenversicherung? Auch die Lohngrenze für Die Löhne mit Löhnen in der progressiven Beitragslohngruppe («Midi-Jobs») wurde zum 1. Januar 2013 um 50 Euro auf insgesamt 850 Euro pro Monat angehoben, so dass die Lohnbandbreite, innerhalb derer der Beitrag des Arbeitnehmers zur Sozialversicherung linear steigt, nun von 450,01 auf 850,00 Euro pro Monat steigt. Arbeitgeber in privaten Haushalten können glücklich sein. Ab dem 1. Januar 2009 können diese 400 Prozent der Gesamtausgaben von der Einkommensteuer für einen geringfügig bezahlten Arbeitnehmer oder 10-Euro-Minijobber in Privathaushalten abziehen, statt wie bisher 20 Prozent. Dies ist im «Gesetz zur Förderung von Familien- und Haushaltsdienstleistungen» vorgesehen, das der Bundesrat am Freitag, 19. Dezember 2008, verabschiedet hat. Hallo Frau Janson, meine Frage. Im Moment habe ich einen permanenten 400-Euro-Job. Übrigens arbeite ich freiberuflich und verdiene im Schnitt 700 Euro.

Ich möchte meinen 400-Euro-Job ankündigen, ich bin auch bei mehreren Minijobs, die ich freiberuflich ausführe (ich beobviere mich um 4 Familien) Sozial- und Krankenversicherung? Grüße Kati Wenn jedoch neben einer Hauptaufgabe mehrere Minijobs ausgeführt werden, werden sie alle zur Hauptaufgabe hinzugefügt. Arbeitgeber und Arbeitnehmer zahlen dann alle Steuern, die auch in einem «normalen» Arbeitsverhältnis anfallen. Wenn der Gesamtbetrag der gezahlten Vergütung nicht höher als 800 Euro ist, gilt die Midijob-Regel – siehe unten. Von der 1. Januar 2009 Lohn der Arbeitgeber für einen leicht beschäftigten Arbeitnehmer im privaten Haushalt 14,27 Prozent der Beiträge des Minijoblohns. Aufgrund der neuen gesetzlichen Regelung können sie dann 20 Prozent der Gesamtausgaben, aber maximal 565 Euro pro Jahr, direkt von ihrer Steuergutschrift abziehen. Dies gab den Arbeitgebern einen noch größeren Anreiz, ihre Haushaltshilfen bei der Minijob-Zentrale anzumelden und sie somit legal einzustellen. Wenn ein Haushalt beispielsweise 320 Euro im Monat verdient, zahlt der Arbeitgeber 45,66 Euro pro Monat für Steuern. Wenn die Steuervorteile dagegen sind, wird dem Arbeitgeber eine monatliche Aufpreis von nur 3,16 Euro berechnet.

Minijobber, die bereits vor dem 1. Januar 2013 in der gesetzlichen Rentenversicherung waren, aber von der Pflichtversicherung befreit waren, sind auch nach Inkrafttreten der neuen Vorschriften für diesen Minijob weiterhin von der Pflichtversicherung befreit. Diese Personen können, wie in der Vergangenheit, mit Wirkung für die Zukunft auf ihre Befreiung von den Versicherungsbeiträgen verzichten (Übergangsbestimmung). Das neue Gesetz gilt jedoch auch für diese Arbeitnehmer, wenn ihr reguläres Monatseinkommen nach dem 31. Dezember 2012 auf 400,01 bis 450,00 Euro angehoben wurde. Infolgedessen unterliegen diese Personen in der Regel einer Pflichtversicherung in der Rentenversicherung. Sie haben auch die Möglichkeit, sich auf Antrag von der Verpflichtung zur Zahlung von Rentenversicherungsbeiträgen freizustellen. Nach den bisherigen Lohnbund-Regeln werden Geringverdiener mit monatlichem Lohnanteil von 400,01 bis 450,00 Euro, die vor dem 1. Januar 2013 ihre Anstellung aufgenommen haben und der gesetzlichen Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung unterliegen, bis zum 31. Dezember 2014 weiterhin der gesetzlichen Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung unterliegen. Diese Personen können jedoch auf Antrag von der Pflichtversicherung (mit Ausnahme der Rentenversicherung) befreit werden.

Mit Wirkung zum 1. Januar 2013 gilt das Gesetz über Dieveränderungen im Bereich der Grenzbeschäftigung vom 5. Dezember 2012 (Bundesgesetzblatt I, S.